24.10.2016

Optimal gepflegt im Alter

 
Optimal gepflegt im Alter - Pflegerin mit einer älteren Frau Viele Menschen sind im Alter auf Hilfe angewiesen. Professionell sollte sie sein, die sogenannte Pflege. Allerdings ist eine angemessene Versorgung auch mit hohen Kosten verbunden, ganz gleich, ob diese ambulant oder stationär erfolgt.

Die gesetzliche Pflegeversicherung hilft zwar, die wichtigsten Maßnahmen zu finanzieren, dennoch übernimmt sie nicht die gesamten Kosten.

Die gesetzliche Pflegeversicherung kann daher quasi als Teilkaskoversicherung angesehen werden. Der Pflegebedürftige muss die Differenz aus eigener Tasche bezahlen, was vielfach mehrere Hundert Euro ausmachen kann. Schnell ist dann der Pflegebedürftige nicht mehr in der Lage, diese Kosten zu tragen, da sie das Einkommen übersteigen. Vielfach sind Ersparnisse ebenfalls nach einiger Zeit aufgebraucht. Wenn dieser Fall eintritt, sind die Kinder verpflichtet für die Kosten einzustehen.

Dies erfolgt im Rahmen des Elternunterhalts, was viele Familienangehörige jedoch gar nicht wissen. Erst am Ende, wenn keiner mehr die Kosten der Pflege übernehmen kann, springt der Staat ein und zahlt die Hilfe zur Pflege.

Einen Platz im Heim können sich viele Senioren ebenfalls nichts leisten. Die Kosten für einen Heimplatz übersteigen meist die finanziellen Mittel. Wer frühzeitig vorgesorgt hat, beispielsweise mit einer privaten Versicherung, ist auf der sicheren Seite. Denn diese hilft, einem Engpass vorzubeugen.

Pflege kostet also viel Geld und die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung decken die Ausgaben nicht. Bereits die Pflegestufe I bedeutet einen Geldbedarf, der um mehrere Hundert Euro höher ist als die gesetzlichen Leistungen. Eine private Versicherung hilft, die finanzielle Lücke zu schließen.


Die drei Varianten der privaten Versicherung

Hierzu zählt die Variante der Pflegetagegeldversicherung. Die Versicherten erhalten ein Tagegeld in der vereinbarten Höhe. Die Versicherten haben den Vorteil, mit dem Geld machen zu können, was sie wollen. Das heißt, die Leistung kann nach Bedarf verwendet werden. Beispielhaft sei hier ein 55-jähriger Modellkunde genannt, der mit etwa 90 Euro monatlich einen guten Tarif hat. Zudem gibt es für diese Variante eine staatliche Förderung.

Darüber hinaus gibt es die Pflegekostenversicherung, die sich an den tatsächlich entstehenden Kosten orientiert. Wird professionelle Hilft benötigt, dann erhält der Versicherte nach Vorlage der Rechnung eine Leistung. Handelt es sich um private Pflege, erhält der Versicherte ohne Nachweis einen geringeren Betrag gezahlt. Im Gegensatz zur Pflegetagegeldversicherung ist die Pflegekostenversicherung günstiger und beläuft sich bei einem Modellkunden um 67 Euro im Monat.

Optimal gepflegt im Alter - Mann recherchiert am Laptop Die letzte der drei Varianten ist die Pflegerentenversicherung, die ähnlich wie eine Lebensversicherung funktioniert. Je nach Schwere der Pflegebedürftigkeit erhält der Versicherte eine monatliche Rente.

Vorteile der Pflegerentenversicherung sind zum einen, dass die Beiträge in der Regel nicht steigen und zum anderen, dass die Beitragszahlungen im Gegensatz zu den beiden anderen Varianten ausgesetzt werden können.

Dennoch gibt es auch einen Nachteil, und zwar, dass diese Versicherungen im Allgemeinen teuer sind. Monatlich kann es für den Modellkunden rund 190 Euro kosten.

Eines zeichnet sich jedoch heute schon klar und deutlich ab: Derjenige, der optimal für den Pflegefall gerüstet sein möchte, muss geeignete Maßnahmen ergreifen, um die finanzielle Lücke im Alter zu schließen. Die private Versicherung stellt eine gute Möglichkeit dar, um die Kosten abzudecken, die die Pflichtversicherung nicht oder auch nur teilweise übernimmt.

Mehr Informationen über die private Versicherung und die Konditionen erhalten Interessierte auf www.versicherungscheck24.de.