22.01.2018

Saarbrücker frieren nach Mallorcaparty

Mann friertErst ausgiebig gefeiert, dann in der Kälte gezittert und am Ende gab es auch noch Verletzte. Wie das? Bei der am Wochenende im saarländischen Saarbrücken stattgefundenen „Mallorcaparty Saarbrücken goes Après Ski“ gab es ein Missgeschick. Angesichts des Mottos hätte man es vielleicht ahnen können. Denn nach der Party standen viele Partygäste in der Kälte. Im E-Werk der saarländischen Hauptstadt fand die Party statt. Nach Mitteilung des Veranstalters wurden 200 Garderobemarken doppelt ausgegeben.

Die Folge war, dass einige ungeduldige Gäste nicht warten wollten, bis ihnen die Mitarbeiter Ihre Jacken zurückbrachten. Sie stiegen über den Tisch, drängten das Personal zur Seite und stießen dadurch einige voll behangene Kleiderständer um. Eine korrekte Zuordnung der Garderobe war nicht mehr gegeben, sodass die Garderobe kurzerhand geschlossen wurde. Das Ende vom Lied: Der Tumult brach aus und die Polizei musste eingreifen. Diese versuchte dann die Gäste zu beruhigen, sogar unter Zuhilfenahme von Twitter. Doch all dies half nichts. Letztlich wurde die gesamte Veranstaltung kurz nach Mitternacht abgebrochen. Die betroffenen Gäste mussten ohne Jacke nach Hause gehen.

Während der Unruhe wurde ein Polizist durch einen Becherwurf verletzt. Einige andere Personen verletzten sich im entstandenen Gerangel.

Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, außer dass vielleicht der eine oder andere Partygast noch immer nicht seine Jacke zurück bekommen hat. Probleme mit der „Garderobe“ in einer Diskothek oder Bar gibt es immer wieder. Doch wer haftet in einem solchen Fall eigentlich für den Schaden?


Wenn die Garderobe abhandenkommt

In der Regel gibt man bei einem Diskothekenbesuch die Jacke an der Garderobe ab. Hier entsteht dann stets ein sogenannter Verwahrungsvertrag. Blickkontakt mit dem Kleidungsstück hat man während des Abends in den wenigsten Fällen. Aber der Wirt haftet für die Garderobe, sodass man in aller Ruhe den Abend genießen kann. Auch das Schild „Für Garderobe keine Haftung“ spielt keine Rolle, denn mit dem Aufhängen des Schildes kann sich ein Wirt nicht aus der Verantwortung ziehen. Häufig muss der Gast für die Abgabe der Garderobe bezahlen, weshalb die Haftung des Wirtes noch verstärkt wird. Selbst ohne das Verlangen einer Gebühr ist er verantwortlich, wenn die Garderobe abhandenkommt, auch was den Inhalt der Kleidungsstücke anbelangt. Jedoch muss der Gast in diesem Fall nachweisen, dass sich die entsprechenden Gegenstände tatsächlich in dem Kleidungsstück befanden.


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