13.11.2017

Job verloren wegen Stinkefinger

StinkefingerEs geschah gerade in den USA. Als der US-Präsident mit einer Wagenkolonne vor einigen Tagen an der Radfahrerin Juli Briskmann vorbeifährt, reagiert sie dahingehend, dass sie ihm den Stinkefinger zeigte und damit offen ihre Meinung kundtat. In den sozialen Netzwerken wurde sie als Heldin gefeiert, doch nun wurde sie von ihrem Arbeitgeber gefeuert. Briskmann postete ein Foto von dem Vorfall und ihrem Arbeitgeber missfiel dies. Ihr Arbeitgeber, eine Baufirma, fürchtet um zukünftige Aufträge, da er als Subunternehmer des Staates tätig ist. Briskmann erhielt ihre Kündigung. Als Begründung führte er ihr obszönes Verhalten in den sozialen Medien an.

Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass man Trump im Straßenverkehr begegnen mag. Allerdings hat sicher jeder einmal einem anderen Verkehrsteilnehmer einen Vogel oder Stinkefinger gezeigt. Situationen dazu gibt es im Straßenverkehr alltäglich. Man bekommt die Vorfahrt genommen oder es rennt jemand aus Unachtsamkeit vors Fahrzeug. Die Reaktionen darauf sind fast schon als automatisch zu bezeichnen. Der Vogel oder der Stinkefinger sind daher an der Tagesordnung.

Muss man jedoch mit Konsequenzen rechnen, wenn man jemanden beleidigt, der für den Arbeitgeber wichtig ist? Kann man deswegen den Job verlieren? Prinzipiell geht es den Chef nichts an, was sein Arbeitnehmer privat macht. Und eigentlich kann man aus verhaltensbedingten Gründen nur gekündigt bekommen, wenn man den arbeitsvertraglichen Pflichten nicht nachkommt. Aber, Arbeitnehmer sich auch verpflichtet, auf die Belange des Arbeitgebers Rücksicht zu nehmen, da es im Ausnahmefall bei Fehlverhalten im privaten Umfeld nämlich durchaus sein kann, dass sich dies negativ auf den Betrieb auswirkt. Vor allem auch dann, wenn es sich um eine Straftat handelt, worunter auch die Beleidigung von wichtigen Auftraggebern fällt. Eine außerordentliche Kündigung kann in diesem Fall gerechtfertigt sein.

Eventuell sollte man in einigen Fällen erst über die Konsequenzen nachdenken, bevor man handelt. Gerade mit dem Vogel oder auch den Stinkefinger zeigen geht nicht jeder gleich um. Beleidigungen, in welcher Form auch immer, können negative Folgen mit sich bringen. Im schlimmsten Fall sogar eine Kündigung. Ist dem so, ist man als Arbeitnehmer mit einer Rechtsschutzversicherung gut beraten.


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online Angebote vergleichenOb im Berufsleben, im Verkehr oder in der Nachbarschaft – Wo Menschen miteinander zu tun haben, kommt es häufig mal zu Meinungsverschiedenheiten. Kommt es allerdings zu heftigeren Streitigkeiten, enden diese nicht selten vor Gericht. Das ist immer sehr ärgerlich, kostet viel Nerven und vor allem auch Geld. Ehe man sich versieht, steigen die Kosten in die Höhe. Denn nicht nur das Honorar für den Anwalt fällt an, sondern oftmals kommen noch diverse weiteren Kosten hinzu.

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