Für uns Menschen ist es normal, bei Krankheit einfach unsere Krankenversichertenkarte beim Arzt vorzulegen. Alles Weitere wird über die gesetzliche Krankenversicherung geregelt, ohne dass es der Patient wirklich mitbekommt. Wären wir nicht krankenversichert, würden finanzielle Probleme drohen. Denn eine Behandlung beim Arzt kann je nach Grad der Erkrankung sehr teuer werden. So etwas müsste es auch für eine Katze geben, denken eventuell viele Katzenbesitzer. Gibt es, und zwar in Form einer Katzenversicherung. Im Notfall kann sich die Katzenversicherung auszahlen. Es lohnt sich, sich einige Gedanken über den Abschluss einer Katzenversicherung inklusive der Katzen-OP-Versicherung zu machen. Mittels Vergleichsrechner lässt sich schnell eine passende Katzenversicherung finden.
Was leistet die Katzenversicherung?
Eine Katzen-OP-Versicherung ist meist in der Katzenversicherung inbegriffen. Allerdings werden auch die Kosten für eine normale Versorgung beim Tierarzt übernommen. Ebenfalls sind die Kosten für ambulante Behandlungen kleinerer Verletzungen sowie Therapien von Erkrankungen in der Katzenversicherung inbegriffen. Was letztlich genau im Leistungsumfang der verschiedenen Katzenversicherungen enthalten ist, hängt von der entsprechenden Police ab. Daher lohnt sich der Versicherungsvergleich im Internet, zum Beispiel bei Versicherungscheck24. Es gibt einige Tarife, die die anfallenden Kosten beim Tierarzt in beliebiger Höhe übernehmen. Andere wiederum übernehmen die Kosten nur bis zu einer bestimmten Deckungssumme.
Die Kosten der Katzenversicherung
Wie bei jeder anderen Versicherung auch, hängen die Kosten der Katzenversicherung vom gewünschten Leistungsumfang ab. Dem Verbraucher werden in der Regel mehrere Tarife angeboten, unter denen er den für sich am geeignetsten Tarif auswählen kann. Nicht nur der Leistungsumfang ist von Bedeutung, auch Rasse, Alter und die Haltung der Katze beziehungsweise der Katzen.
So bezahlt der Besitzer einer hochgezüchteten Rassekatze höhere Beiträge, als der Besitzer einer Mischlingskatze. Für die Freigängerkatze sind ebenfalls höhere Beiträge zu leisten, da hier ein größeres Verletzungs- und Erkrankungsrisiko besteht. Wer eine junge Katze besitzt, kann Geld sparen. Denn die Beiträge für junge Katzen sind niedriger als für ältere Katzen. Die Beiträge für die Katzenversicherung erhöhen sich mit der Zeit, da ältere Katzen häufiger krank werden, was höhere Kosten mit sich bringt. Katzenbesitzer sollten nicht lange warten mit dem Abschluss der Katzenversicherung. Denn die Versicherer nehmen Katzen ab einem bestimmten Alter nicht mehr auf.
Versicherungsvergleich im Internet
Mit dem Vergleichsrechner von Versicherungscheck24 haben Sie die Möglichkeit, sich schnell einen Überblick über die Anbieter von diversen Versicherungen zu machen. Bei der Katzenversicherung kann man in der Regel bis zu zwei Katzen angeben. Möchte man mehr als zwei Katzen versichern, ist es ratsam, sich direkt mit der Versicherungsgesellschaft in Verbindung zu setzen. Bei der Katzen-OP-Versicherung werden weniger Angaben über die Katze benötigt. Bei der Katzenversicherung muss es schon genauer sein und die Angabe von Geburtsdatum und Rasse wird gefordert.